Serbien , Montenegro und ein bisschen Bosnien-Herzegowina in 48 Stunden

Vier besten Freunde: Neno, Sabina, Juliana und  Perica (Foto: Bla Bla Blog)

Vier beste Freunde: Neno, Sabina, Juliana und Perica (Foto: Bla Bla Blog)

„Lasst uns doch Silvester in Montenegro feiern!“ Ein serbischer Gastarbeitersohn, eine Bosnierin mit kroatischem Hintergrund, eine Serbin, ein Halbmazedonier und -bosnier machen sich zu einem 48-stündigen Roadtrip von Belgrad nach Montenegro auf. Der Zuschauer wird mit wundervollen Bildern belohnt: Mystisch und geheimnisvoll wirken die Weiten, die unendlich scheinen, unterbrochen von alten ursprünglichen Kirchen und Steinhäusern.

Die Reise der vier Freunde hat viele schöne und unvergessene Hangout-Momente. Witzig, temperamentvoll und natürlich von balkanesischen Fluch-Momenten durchgezogen.

Sabina Sidro von Bla Bla Blog erzählt ihre Erlebnisse im Video. Ihr Fazit: „Ich bin zu alt für diesen Scheiss!“

Und jetzt zurücklehnen, Landschaft geniessen und sich köstlich amüsieren!

 

Die komplette Geschichte gibt es zum Nachlesen unter:

http://blablablogtv.squarespace.com/travel/2016/1/12/montenegro-in-48-stunden

 

Sabinas Bla Bla rockt!

Sabinas Bla Bla rockt!

Über Sabina:

Augsburg, 11.Februar 1977, 3:45 Uhr

Schreiend, kahlköpfig und etwas verwirrt hänge ich kopfüber an der Hand eines grinsenden Arztes. 

Da bin ich also.

Drei Wochen zu früh, doch das Sternzeichen Fisch schien mir nicht so spannend, wie der freiheitsliebende Wassermann.

Auch ein Jahr später, bin ich immer noch kahlköpfig, allerdings nicht ganz so verwirrt. Ich nehme Gegenstände und das Gebrabbel meiner  Mutter intensiver wahr. Als Kind jugoslawischer Gastarbeiter, erzählte sie mir Geschichten grundsätzlich in zwei Sprachen, und so konnte ich mich schon im frühen Alter als bilinguale Göre bezeichnen.

Meine Kindheit war spannend. Gäbe es für Autofahrten Miles & More Karten, wäre ich in Rekordzeit zum Gold-Member gekürt worden.

Wenn ich nicht gerade in Augsburg weilte, saß ich im Auto Richtung Jugoslawien um die, noch nicht schulpflichtige, Zeit auf den Straßen von Doboj und Sarajevo zu verbringen.

Bla, Bla, Bla, Bla, Bla, Bla, Bla, Bla  … Ihre ganze Geschichte gibt es unter ihrem Blog, den sie passend Bla Bla nennt.

 

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